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Die Süddeutsche zum Thema "pay per post". Naja. Ist doch nur eine Frage der Transparenz, oder? Man entscheidet selbst, was man liest und was nicht.
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Im Netz gefangen - 25. Jul, 10:24
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Simon (Gast) - 26. Jul, 14:07
Schon. Aber so wie das Pay-per-post-Geschäftsmodell im Moment aussieht, kann es gar nicht transparent sein. Da gibt nämlich immer noch ein Blogger eine fremde Werbebotschaft als eigene aus.
Selbst wenn er drunter schreibt, dass er für diesen Beitrag bezahlt wurde, dann steht drüber immer noch "Ich denke, dass...". Und das ist dann natürlich gelogen. Weil, in fast allen Fällen, der Blogger an gar nichts denkt, außer an das Geld, das er mit der Schleichwerbung verdienenwird will.
Selbst wenn er drunter schreibt, dass er für diesen Beitrag bezahlt wurde, dann steht drüber immer noch "Ich denke, dass...". Und das ist dann natürlich gelogen. Weil, in fast allen Fällen, der Blogger an gar nichts denkt, außer an das Geld, das er mit der Schleichwerbung verdienen
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